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HR-Podcast

Im Düsseldorfer HR-Podcast diskutieren wir monatlich spannende Themen aus den Bereichen Arbeit, Personalmanagement und Organisation. Wir greifen wissenschaftliche Erkenntnisse auf und beziehen sie auf praktisch und gesellschaftlich relevante Fragen. Prof. Dr. Stefan Süß, Inhaber des Lehrstuhls für BWL, insbesondere Arbeit, Personal und Organisation an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf spricht dazu mit Experten aus Wissenschaft, Unternehmen und Verbänden. Neue Folgen erscheinen immer Mitte jeden Monats und sind immer hier zu hören. 

Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels ist der Fachkräftemangel allgegenwärtig und die Integration von Zugewanderten in den Arbeitsmarkt wird immer wichtiger. Prof. Dr. Florian Kunze ist Inhaber des Lehrstuhls für Organizational Behavior am Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft der Universität Konstanz und Leiter des Future of Work Lab Konstanz. Im Gespräch mit Stefan Süß gibt er uns Einblicke in aktuelle Erkenntnisse eines Forschungsprojekts zum Thema Integration von Auszubildenden mit Migrationshintergrund in den deutschen Arbeitsmarkt. Dabei findet er unter anderem Antworten auf folgende Fragen: Wie ist der Fachkräftemangel in Deutschland einzuschätzen? Wie gelingt die Integration von ausländischen Auszubildenden in Unternehmen und welche Hindernisse können dabei auftreten? Welche Rolle spielen kulturelle Unterschiede bei der Integration von neu zugewanderten Auszubildenden? Und: Wie sehen wissenschaftsbasierte Handlungsempfehlungen für die Unternehmenspraxis und die Politik aus?

Prof. Dr. Florian Kunze studierte Diplom-Verwaltungswissenschaft an der Universität Konstanz. Von 2006 bis 2010 promovierte er am Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen. Bis 2011 war er als Post-Doc am selben Institut tätig. Im Anschluss verbrachte er einen durch den Schweizer Nationalfonds finanzierten Gastaufenthalt an der Anderson Business School der University of California Los Angeles. Von 2013 bis 2014 war er Assistenzprofessor für Leadership an der Universität St. Gallen. Seit Juli 2014 ist Prof. Dr. Florian Kunze Inhaber des Lehrstuhls für Organizational Behavior am Fachbereich Politik- und Verwaltungswissenschaft der Universität Konstanz und leitet das Future of Work Lab Konstanz. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Digitalisierung der Arbeitswelt mit den Zukunftsthemen Arbeiten im Homeoffice und mobiles Arbeiten, Management von Demographie und Diversität sowie Führungsverhalten für Individuen, Teams und Organisationen.

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Zum Jahresanfang werden sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld viele Gespräche geführt, wie zum Beispiel zum Jahresrückblick oder zur Vereinbarung von Zielen für das neue Jahr. Uwe Schulz, Journalist, Autor, Moderationstrainer und Radiomoderator beim WDR, teilt im Gespräch mit Stefan Süß seine Erfahrungen und seine Expertise zum Führen von Gesprächen und Interviews. Dabei beantwortet er unter anderem folgende Fragen: Wie bereitet man sich auf eine Gesprächs- bzw. Interviewsituation vor? Welche Rolle spielt plötzliche (positive und negative) Emotion im Gespräch? Welche Fragetechniken gibt es und warum sollten diese angewendet werden? Und: Was sind die wichtigsten Tipps für eine gute Gesprächsführung?

Uwe Schulz studierte von 1985 bis 1992 Journalistik an der Technischen Universität Dortmund. Nach dem Journalistik-Studium arbeitete er für verschiedene Zeitungs-, Radio- und Fernsehredaktionen in NRW, unter anderem bei Eins Live, dem WDR-Fernsehen, WDR 2 und in der WM-Redaktion 2006 des ARD-Hörfunks. Seit 1993 ist Uwe Schulz für den WDR tätig. Aktuell ist er in WDR 5 zu hören und moderiert dort beispielsweise die Sendungen „Morgenecho“, „Alles in Butter“ und „Westblick“. Uwe Schulz hat den Kurt-Magnus-Preis der ARD gewonnen, der für außergewöhnlich gute Nachwuchsleistungen im Hörfunk-Journalismus vergeben wird.

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Die Weltwirtschaft steht seit einigen Jahren zahlreichen Herausforderungen gegenüber, wie zum Beispiel der Klimakrise, dem Fachkräftemangel, der zunehmenden Digitalisierung und auch dem Einsatz Künstlicher Intelligenz in Unternehmen. Prof. Dr. Jens Südekum, Universitätsprofessor für Internationale Volkswirtschaftslehre am Düsseldorfer Institut für Wettbewerbsökonomie an der Heinrich-Heine-Universität, blickt im Gespräch mit Stefan Süß aus einer volkswirtschaftlichen Perspektive auf die deutsche Wirtschaft. Dabei werden unter anderem folgende Fragen beantwortet: Warum ist der Fachkräftemangel aktuell die größte Bremse für das Wirtschaftswachstum? In welcher Verbindung steht der Mangel an Fachkräften mit der relativ hohen Zahl an Arbeitslosen? Welchen (positiven und negativen) Einfluss nehmen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz auf den Arbeitsmarkt? Und: Ist Digitalisierung ein Job-Booster oder ein Job-Vernichter?

Prof. Dr. Jens Südekum studierte Volkswirtschaftslehre an der Georg-August-Universität Göttingen und an der University of California in Los Angeles. Im Jahr 2003 promovierte er an der Georg-August-Universität mit einer Arbeit zu regionalen ökonomischen Disparitäten innerhalb der Europäischen Union. Es folgten Stationen unter anderem am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, als Juniorprofessor für Wirtschaftspolitik an der Universität Konstanz und als Universitätsprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Duisburg-Essen. Seit 2014 ist er Universitätsprofessor für Internationale Volkswirtschaftslehre am Düsseldorfer Institut für Wettbewerbsökonomie (DICE) an der Heinrich-Heine-Universität. Zudem ist Prof. Dr. Jens Südekum Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat beim ⁠Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz⁠.

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In dieser Folge geht es nicht nur um das sekundenschnelle Treffen und Revidieren von Einschätzungen, sondern auch um das Äußern von und den Umgang mit Kritik. Béla Réthy, ehemaliger deutscher Sportjournalist, blickt gemeinsam mit Stefan Süß auf seine langjährige Karriere als Live-Kommentator zurück und beantwortet unter anderem folgende Fragen: Welche Ereignisse sind Béla Réthy im Rahmen seiner Karriere in besonderer Erinnerung geblieben? Wie sah Réthys Vorbereitung auf das Kommentieren besonders bedeutsamer Spiele aus? Welchen Herausforderungen steht man als Live-Fußballkommentator gegenüber und welche Rolle spielt dabei das eigene Bauchgefühl? Wie geht man am besten mit (positiver und negativer) Kritik um? Und: Wie sehen Béla Réthys Pläne für die Zukunft aus?

Béla Réthy wurde 1956 in Wien geboren. Von 1977 bis 1982 studierte er Publizistik, Soziologie und Ethnologie an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Nach dem Studium wurde Réthy zunächst freier Mitarbeiter in der Hauptredaktion Sport des ZDF. Ab 1987 war er fest als Redakteur beim ZDF angestellt und seit 1991 als Live-Fußballkommentator tätig. Von 1996 bis 2018 kommentierte Réthy unter anderem alle vom ZDF übertragenen Endspiele der Fußball-Welt- und Europameisterschaften. Bei der Fußball-WM 2022 in Katar verabschiedete er sich nach fast 400 Live-Übertragungen in den Ruhestand. Darüber hinaus unterstützt Réthy als Botschafter die im Jahr 2006 gegründete Initiative „⁠Respekt! Kein Platz für Rassismus⁠“.

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Am 28. September 2023 fand im Haus der Universität das 3. Düsseldorfer HR-Forum der Heinrich-Heine-Universität und der Hochschule Niederrhein statt. Im Rahmen von inspirierenden Vorträgen und kontroversen Round-Table-Sessions tauschten sich Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis zum Schwerpunktthema „New Work! New Normal? Herausforderungen für das HR-Management“ aus. Dabei wurden unter anderem folgende Fragen adressiert: Was versteht man eigentlich unter dem Begriff „New Work“? Wie sieht die Zukunft hybrider Arbeitsmodelle aus? Welche „Future Skills“ sollten Arbeitskräfte mitbringen? Warum wird Achtsamkeit im Arbeitskontext immer wichtiger? Und: Welche Rolle spielt der Einsatz von People Analytics und Künstlicher Intelligenz im HR?

Die Gesprächspartner/innen waren:

Prof. Dr. Sarah Altmann⁠

⁠Christian Baier⁠

⁠Prof. Dr. Lena Evertz⁠

⁠Dr. Chris Kaibel⁠

⁠Lisa Robben⁠

⁠Dr. Kira Rupietta⁠

⁠Jutta Schindera⁠

⁠Dr. René Schmoll⁠

⁠Prof. Dr. Stefan Süß⁠

⁠Prof. Dr. Marius Wehner⁠

Die Interviews führte Christian Spoo.

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In dieser Folge geht es um Familienunternehmen mit langer Tradition. Das Kom(m)ödchen, Düsseldorfer Traditionstheater und Kabarettbühne, ist eines davon. Kay Lorentz, Leiter des Kom(m)ödchens, gibt uns im Gespräch mit Stefan Süß Einblicke in die Erfolgsgeschichte des Familienunternehmens und Lebenswerks seiner Eltern Kay und Lore Lorentz. Dabei beantwortet er unter anderem folgende Fragen: Warum gehört das Kom(m)ödchen nach Düsseldorf? Welche Geschichten erzählt das Kom(m)ödchen und welche Art von „intelligenter Unterhaltung“ können die Besucher erwarten? Wie grenzt sich das Kom(m)ödchen von anderen Kabarettbühnen ab? Wie hat das Theater die Coronazeit und andere Krisen überstanden? Und vor allem: Wie sieht die Zukunft des Düsseldorfer Kom(m)ödchens aus?

Kay Lorentz wurde 1951 in Düsseldorf geboren. Seine Eltern, Lore und Kay Lorentz, gründeten im Jahr 1947 das Kom(m)ödchen als politisch-literarisches Kabarett, welches 1967 in die Düsseldorfer Altstadt zog. Kay Lorentz begann zunächst ein Studium der Germanistik, Soziologie und Geographie in Berlin. 1980 wurde er technischer Leiter und 1993 Geschäftsführer des Kom(m)ödchens. Nach dem Tod seiner Eltern übernahm er 1994 die Leitung des Familienunternehmens und wurde 1995 geschäftsführender Gesellschafter der Kom(m)ödchen GmbH. Gemeinsam mit seiner Frau Elke Lorentz ist er verantwortlich für alle Produktionen, Gastspiele und sonstige Aktivitäten der Kabarettbühne.

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In dieser Folge geht es nicht nur um Unternehmen, sondern vor allem um Führung und damit einhergehende Macht in der Politik. Thomas de Maizière, ehemaliger Bundesminister des Innern und der Verteidigung, spricht mit Stefan Süß über die Erfahrungen aus seiner langjährigen politischen Laufbahn. Gemeinsam mit Goodarz Mahbobi, Diplom-Ingenieur und CEO im Bereich Computer Science, wird auch die unternehmerische Sicht auf das Thema Macht und Führung beleuchtet. Dabei werden unter anderem folgende Fragen beantwortet: Wie ist Macht in der Politik definiert? Wie entsteht überhaupt Macht und welche Rolle spielt dabei Charisma? Inwiefern gibt es in Ministerien und in Unternehmen das Phänomen der Ohnmacht? Worin zeigt sich der Erfolg von guter Führung aus politischer und aus unternehmerischer Sicht? Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es zwischen Politik und Unternehmen in Bezug auf Macht und Führung? Und: Wie bewertet Thomas de Maizière die Arbeit der Ampelkoalition?

Dr. Thomas de Maizière studierte Rechtswissenschaften und Geschichte in Münster und Freiburg und wurde 1986 an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster zum Dr. jur. promoviert. Nach verschiedenen Tätigkeiten als Staatssekretär, Leiter der Staatskanzlei, Chef der Sächsischen Staatskanzlei und Sächsischer Staatsminister der Finanzen, Justiz und des Innern war er von 2005 bis 2009 Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes. Von Oktober 2009 bis März 2011 war Thomas de Maizière Bundesminister des Innern im Kabinett Merkel II. Anschließend war er von März 2011 bis zu seiner Rückkehr ins Innenministerium im Dezember 2013 Bundesminister der Verteidigung. Von Dezember 2013 bis März 2018 war er erneut Bundesminister des Innern. Seit 2018 ist Thomas de Maizière unter anderem Honorarprofessor für Staatsrecht und Staatswissenschaften an der Universität Leipzig und Mitglied in verschiedenen Kuratorien sowie Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Telekom Stiftung.

Prof. Dr. Goodarz Mahbobi absolvierte ein Studium zum Diplom-Ingenieur im Bereich Computer Science an der Technischen Universität Wien. Im Anschluss an sein Management-Studium an der UC Berkeley in Kalifornien und begann er seine berufliche Laufbahn als Entwickler und Projektleiter und beriet als selbstständiger IT- und Management-Consultant namhafte Unternehmen, u. a. die Deutsche Post. Im Jahr 2006 gründete Goodarz Mahbobi die IT- und Managementberatung axxessio in Bonn. Neben seiner Tätigkeit als CEO bei axxessio promovierte er zum Thema Industrie 4.0 und ist als Honorarprofessor für Ethik und Innovation in der Informationstechnologie an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg tätig.

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Das Handwerk stellt eine in vielerlei Hinsicht besondere Branche dar, die zwar aus ökonomischer und praktischer Sicht hoch relevant ist, jedoch vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit erfährt. Vanessa Didam, Schornsteinfegermeisterin und amtierende Vize-Miss-Germany, möchte das ändern und gibt im Gespräch mit Stefan Süß Einblicke in ihre persönlichen Erfahrungen auf dem Weg zur Schornsteinfegerin. Dabei findet sie unter anderem Antworten auf folgende Fragen: Was macht die Arbeit im Schornsteinfegerhandwerk so besonders? Welchen Herausforderungen stehen insbesondere Frauen im – nach wie vor männerdominierten – Handwerk gegenüber? Wie wird man überhaupt Schornsteinfegerin bzw. Schornsteinfeger? Und: Warum ist es so wichtig, auch zukünftig (und vor allem bei jungen Frauen) für Ausbildungen im Handwerk zu werben?

Vanessa Didam begann im Jahr 2008 eine Ausbildung im Schornsteinfegerhandwerk. Seit 2014 arbeitet sie als Schornsteinfegermeisterin und Energieberaterin bei Achim Dreiner in Köln. Zusätzlich ist sie im Prüfungsausschuss und als Dozentin tätig. Im Jahr 2022/2023 wurde Vanessa Didam als Vize-Miss-Germany ausgezeichnet.

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Die Sommerferien gelten als Hauptreisesaison, wobei unsere Urlaubszeit häufig schon am Flughafen beginnt. Pradeep Pinakatt, Kaufmännischer Geschäftsführer und Arbeitsdirektor der Flughafen Düsseldorf GmbH, gibt uns im Gespräch mit Stefan Süß Einblicke in seinen mehr oder weniger typischen Arbeitsalltag am Düsseldorfer Flughafen. Dabei nimmt er uns auch mit in seine persönliche berufliche Biographie und beantwortet unter anderem folgende Fragen: Welche personalbezogenen Aufgaben sind Teil seiner Tätigkeit als Arbeitsdirektor am Flughafen? Wie sieht erfolgreiche Führung am Flughafen aus – vor allem in besonders herausfordernden Zeiten von Streiks? Was macht einen Flughafen als Arbeitgeber eigentlich attraktiv? Und: Wie wird sich das Arbeiten am Flughafen zukünftig entwickeln?

Pradeep Pinakatt studierte von 1999 bis 2001 Betriebswirtschaftslehre an der Verwaltungs-und Wirtschaftsakademie Essen. Nach einem dualen Studium bei der HOCHTIEF AG und verschiedenen Positionen im HOCHTIEF-Konzern arbeitete er zunächst beim Flughafen-Gesellschafter AviAlliance GmbH. Seit 2017 ist Pradeep Pinakatt Geschäftsführer der Flughafen Düsseldorf Ground Handling GmbH. Seit Januar 2023 ist er als Geschäftsführer Finanzen und Arbeitsdirektor der Flughafen Düsseldorf GmbH tätig.

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Unternehmen stehen immer mehr vor der Herausforderung, verschiedenen Generationen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerecht zu werden und dabei insbesondere auch den Ansprüchen der jungen Generation zu entsprechen. Im HR-Podcast sind in dieser Folge erstmals zwei Gesprächspartnerinnen zu Gast: Anne-Katrin Gilles, HR-Managerin bei Rhenus, und Kathleen Becker, Young-Generation-Managerin bei Rhenus, sprechen gemeinsam mit Stefan Süß über modernes Young Generation Management. Dabei geben sie uns vielfältige Einblicke in das Trainee-Programm von Rhenus und finden unter anderem Antworten auf folgende Fragen: Warum ist das Young Generation Management heutzutage so wichtig? Wodurch zeichnet sich die junge Generation von Mitarbeitenden überhaupt aus? Wie hat die Corona-Pandemie die Bedürfnisse der jungen Generation und somit auch das Personalmanagement verändert? Und: Wie genau sieht das (von einem Fachmagazin ausgezeichnete) Ausbildungsprogramm von Rhenus aus?

Anne-Katrin Gilles studierte von 2011 bis 2017 Wirtschaftspsychologie in Köln und Dresden. Im Jahr 2023 absolvierte sie außerdem einen Master of Business Administration an der Düsseldorf Business School. Seit 2017 ist Anne Gilles im Bereich Talent Acquisition bei Rhenus Logistics tätig. Anfang 2022 übernahm sie die Leitung des HR-Managements von Rhenus am Standort Hilden.

Kathleen Becker studierte von 2015 bis 2021 Psychologie an der Bergischen Universität Wuppertal. Nach verschiedenen studienbegleitenden Tätigkeiten im HR-Bereich startete Kathleen Becker im Anschluss an ihr Studium zunächst in ein Trainee-Programm bei Rhenus. Ein Jahr später wechselte sie in das HR-Team von Rhenus am Standort Hilden, wo sie seitdem als Young-Generation-Managerin tätig ist.

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Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt sowie mitarbeiterseitige Wünsche nach einer stärkeren beruflichen Selbstverwirklichung beeinflussen den Verlauf von Karrieren in der heutigen Arbeitswelt. Gemeinsam mit Stefan Süß reflektiert Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Wirtschaftswissenschaftler, Politiker und Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal, seinen eigenen beruflichen Weg. Dabei gibt er uns Einblicke in die Hintergründe seines teilweise (un-)geplanten Karriereverlaufs sowie die damit einhergehenden beruflichen Entscheidungen und beantwortet unter anderem folgende Fragen: Was ist eine klassische „Schornsteinkarriere“? Braucht man überhaupt ein konkretes Karriereziel? Wie trägt ein fehlendes Zielbild zum Karriereverlauf bei? Welche Herausforderungen gehen mit dem Wechsel verschiedener beruflicher Stationen einher? Und: Wie sieht die Zukunft beruflicher Karrieren aus?

Prof. Dr. Uwe Schneidewind studierte von 1986 bis 1991 Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln. Nach einer Tätigkeit bei der Unternehmensberatung „Roland Berger“ wechselte er an die Universität St. Gallen, an der er im Jahr 1995 am Institut für Wirtschaft und Ökologie promoviert wurde und sich im Jahr 1998 habilitierte. 1998 wurde Uwe Schneidewind auf die Professur für „Produktionswirtschaft und Umwelt“ an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg berufen, an der von 2004 bis 2008 auch als Präsident tätig war. Von 2010 bis 2020 war Uwe Schneidewind Präsident und wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie in Wuppertal. Bis Oktober 2020 hatte er außerdem eine Professur für „Innovationsmanagement und Nachhaltigkeit“ an der Bergischen Universität Wuppertal inne. Seit November 2020 ist Uwe Schneidewind Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal.

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Veröffentlichungen von Prof. Dr. Uwe Schneidewind finden Sie ⁠hier⁠ und ⁠hier⁠.

Da wir einen Großteil unserer Lebenszeit bei der Arbeit verbringen, ist es umso wichtiger, dass Beschäftigte selbst ihre Arbeitsbedingungen als zufriedenstellend, sinnstiftend und der eigenen (psychischen) Gesundheit förderlich wahrnehmen. Dr. Rolf Schmucker, Leiter des Instituts DGB-Index Gute Arbeit, beschäftigt sich mit der Definition und Messung „guter Arbeit“. Im Gespräch mit Stefan Süß findet er unter anderem Antworten auf folgende Fragen: Was ist überhaupt gute Arbeit und anhand welcher Kriterien ist sie messbar? Was genau macht das DGB-Institut und wie funktioniert der DGB-Index Gute Arbeit? Welchen Einfluss haben die fortschreitende Digitalisierung und die zunehmende Verbreitung mobilen Arbeitens auf die gesundheitsförderliche Arbeitsgestaltung? Bringt digitale, technologiebasierte Arbeit besondere Belastungspotenziale für Beschäftigte mit sich? Und vor allem: Wie sieht die Zukunft guter Arbeit aus?

Dr. Rolf Schmucker ist promovierter Sozialwissenschaftler und leitet das Institut Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)-Index Gute Arbeit“ in Berlin. Das Institut wurde im Jahr 2013 unter dem Dach des DGB-Bundesvorstands gegründet und führt neben weiteren Befragungen eine jährliche bundesweite Repräsentativerhebung durch, um anhand des DGB-Index Gute Arbeit die durchschnittliche Arbeitsqualität abhängig Beschäftigter in Deutschland zu erfassen. Darüber hinaus ist das Institut für die Auswertung und Kommunikation der Ergebnisse des DGB-Index Gute Arbeit zuständig.

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Weitere Informationen zum Institut und zum DGB-Index Gute Arbeit finden Sie ⁠hier⁠ und ⁠hier⁠.

Veröffentlichungen des DGB-Index Gute Arbeit finden Sie ⁠hier⁠ und ⁠hier⁠.

Innovationen sind in Unternehmen und in der Betriebswirtschaftslehre von großer Bedeutung. Aber auch für unsere Volkswirtschaft sind Innovationen in Produkten, Dienstleistungen und Prozessen eine Grundvoraussetzung für Wachstum und für den Erhalt des Erreichten. In Zusammenhang damit stellen sich verschiedene Fragen, die Stefan Süß gemeinsam mit Rafael Laguna de la Vera, Leiter der Bundesagentur für Sprunginnovationen (SPRIN-D), beantwortet: Was genau sind überhaupt Innovationen? Wie entstehen sie und wie fördert man sie am besten? Wie sieht die Arbeit in der Bundesagentur für Sprunginnovation konkret aus? Warum scheitern viele Innovationen? Und vor allem: Welche Innovationen stellen wirkliche Verbesserungen im Sinne eines echten Innovationssprungs dar?

Rafael Laguna de la Vera ist seit über 30 Jahren als Unternehmer und Investor im Bereich Software aktiv und seit 2019 als Gründungsdirektor der Bundesagentur für Sprunginnovation der Bundesrepublik Deutschland (SPRIN-D) tätig. Mit 16 Jahren gründete er sein erstes Software-Start-up (Elephant Software). Er baute zahlreiche weitere Technologie-Unternehmen auf und arbeitete unter anderem als Interims-Manager und Berater für Venture Capital Fonds. Seit 2008 leitet er als CEO die Firma Open-Xchange, die er 2005 mitgründete. Darüber hinaus ist Rafael Laguna de la Vera Gastdozent an mehreren Hochschulen und Mitgründungsgesellschafter der CODE University of Applied Sciences.

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Interviews mit Rafael Laguna de la Vera finden Sie hier und hier

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Düsseldorf Helau (und Kölle Alaaf)! In der Karnevalsfolge des Düsseldorfer HR-Podcasts geht es um die Organisation von Kreativität und die Bedeutung von Disziplin. Jacques Tilly – Künstler, Bildhauer und der über die Stadt Düsseldorf hinaus wohl bekannteste Karnevalswagenbauer – gilt als intellektueller und satirischer Kopf des Düsseldorfer Karnevals. Im Gespräch mit Stefan Süß beschreibt er, wie der kreative Prozess des Erschaffens von Karnevalswagen zwischen Neujahr und Rosenmontag im Detail abläuft und verrät uns: Wie genau entstehen die Ideen für seine spektakulären politisch-satirischen Großplastiken? Welchen Herausforderungen steht er im Prozess von der Ideenfindung bis hin zum handwerklichen Wagenbau gegenüber? Nach welchen Kriterien werden die Mottowagen für den Rosenmontagszug letztendlich ausgewählt? Und: Wo kommt die außergewöhnliche Kreativität von Jacques Tilly eigentlich her?

Jacques Tilly ist ein deutscher Bildhauer und Kommunikationsdesigner sowie weltbekannter Karnevalswagenbau-Künstler. Von 1985 bis 1994 studierte er Kommunikationsdesign an der Folkwang Universität in Essen. Seit 1984 entwirft und baut er Großplastiken mit politischem und gesellschaftlichem Bezug, unter anderem politisch-satirische Wagen für den Düsseldorfer Rosenmontagszug. Darüber hinaus ist er Mitglied des Beirats und des Kuratoriums der evolutionär-humanistischen Giordano Bruno Stiftung.

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Der Jahreswechsel wird von vielen Menschen für gute Vorsätze genutzt. Typische Neujahrsvorsätze sind zum Beispiel mehr Sport, mehr Zeit für Familie und Freunde oder eine gesündere Ernährung. Zum Teil gibt es aber auch zeitintensivere Pläne für das neue Jahr, wie beispielsweise eine Weltreise oder die Unterstützung sozialer Projekte. Derartige private Pläne stehen häufig im Konflikt mit der Arbeit, sodass hier berufliche Auszeiten, sog. Sabbaticals, ins Spiel kommen. Sarah Altmann, Professorin für Management im Sozialen Sektor an der Hochschule Niederrhein, hat sich im Rahmen ihrer Promotion mit Angebot, Nutzung und Folgen von beruflichen Auszeiten beschäftigt. Im Gespräch mit Stefan Süß gibt sie uns Einblicke in den aktuellen Stand der Forschung und klärt auf: Was genau verstehen wir unter einer beruflichen Auszeit und wie verbreitet ist diese Form der Arbeitszeitflexibilisierung? Welche Motive liegen einer beruflichen Auszeit auf Arbeitnehmerseite zugrunde? Was bedeutet das Angebot von Sabbaticals für die Arbeitgeberattraktivität? Und: Welche Nachteile gehen mit beruflichen Auszeiten einher, sowohl für Individuen als auch für Organisationen?

Prof. Dr. Sarah Altmann studierte International Business an der Universität Paderborn. Von 2013 bis 2019 arbeitete sie unter anderem als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für BWL, insb. Arbeit, Personal und Organisation der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Ihre Promotion zum Thema „Berufliche Auszeiten als Form der Arbeitszeitflexibilisierung – Empirische Analysen zu Angebot, Nutzung und Folgen“ schloss sie im September 2018 erfolgreich ab. Von 2020 bis 2022 war sie als Akademische Rätin für den Schwerpunktbereich Management & Marketing an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf zuständig. Seit Oktober 2022 ist Sarah Altmann Professorin für Management im Sozialen Sektor an der Hochschule Niederrhein.

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Publikationen von Sarah Altmann finden Sie hier

Kurz vor Weihnachten richten wir im Düsseldorfer HR-Podcast unseren Blick auf die Kirche: Eine Organisation, die für viele Menschen hoch relevant ist, manchmal auch handlungsleitend, und deren Bestand recht dauerhaft gesichert scheint. Aber auch eine überdauernde Institution wie die Kirche hat sich im Laufe ihres Bestehens sehr stark gewandelt (oder wandeln müssen). Gemeinsam mit Hans-Hermann Pompe, Theologe und ehemaliger evangelischer Gemeindepfarrer, spricht Stefan Süß über die Institution Kirche und ihre Veränderungen. Ist die Kirche ein gutes Beispiel für eine Institution oder gerät sie infolge verschiedener Skandale zunehmend ins Wanken? Warum kann es in der Kirche kein „Weiter so!“ geben? Welche Parallelen gibt es zwischen dem kirchlichen Wandel und unternehmerischen Veränderungsprozessen in der BWL? Und: Was versteht man eigentlich unter einem Kirchensprung?

Hans-Hermann Pompe ist Pfarrer i.R. der Evangelischen Kirche im Rheinland, Referent und Autor. Er studierte Evangelische Theologie in Wuppertal, Tübingen, Hamburg und Bonn. Von 1983 bis 2000 war Hans-Hermann Pompe Gemeindepastor in Wuppertal. Von 2000 bis 2009 hatte er die Leitung des Amtes für Gemeindeentwicklung und missionarische Dienste der Evangelischen Kirche im Rheinland inne, bevor er 2009 die Leitung des EKD-Zentrums „Mission in der Region“ in Dortmund übernahm. Von 2019 bis 2021 war Hans-Hermann Pompe Generalsekretär der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste und Referent der Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung in Berlin. Er lebt in Stuttgart.

Weitere Informationen zur Person finden Sie hier und hier

Weitere Informationen zur Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste erhalten Sie hier.

Weitere Informationen zur Evangelischen Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung erhalten Sie hier.

Materialien der Evangelischen Arbeitsstelle für missionarische Kirchenentwicklung und diakonische Profilbildung erhalten Sie hier.

Nachfolgend finden Sie noch einige Veröffentlichungen von Hans-Hermann Pompe:

Dokumentationen zu dem Thema finden Sie hier und hier

Deniz Aytekin ist als Fußball-Bundesliga-Schiedsrichter und ehemaliger FIFA-Referee bekannt und verfügt über langjährige Erfahrungen in der Entscheidungsfindung und Kommunikation auf und neben dem Fußballplatz. In einer Doppelfolge des Düsseldorfer HR-Podcasts nimmt er uns mit in die Welt eines Schiedsrichters im Profifußball: Mit Hilfe welcher Strategien können Schiedsrichter in Sekundenschnelle richtig entscheiden? Wie kommuniziert ein Schiedsrichter generell und insbesondere in Extremsituationen? Und vor allem: Welche Parallelen gibt es zwischen der Entscheidungsfindung auf dem Fußballfeld und der unternehmerischen Praxis?

Im zweiten Teil des Gesprächs mit Stefan Süß gibt uns Deniz Aytekin tiefere Einblicke in seine Kommunikation auf dem Fußballfeld: Wie kommuniziert er schlechte Entscheidungen für einzelne Fußballspieler? Welche Rolle spielen Körpersprache, Empathie und Respekt auf dem Fußballplatz? Wie wichtig ist es für einen Schiedsrichter, als authentische Führungskraft aufzutreten? Und: Wie kann man ein Fußballspiel individualisiert leiten, ohne dabei an Autorität zu verlieren?

Deniz Aytekin ist seit 2008 Schiedsrichter in der Fußball-Bundesliga und hat mehr als 200 Bundesliga-Spiele geleitet. Von 2011 bis 2022 war er zudem FIFA-Schiedsrichter und bei internationalen Spielen in der Champions-League, Europa-League und bei Länderspielen im Einsatz. In den Jahren 2019 und 2022 wurde Deniz Aytekin zum DFB-Schiedsrichter des Jahres gewählt. Neben seiner Tätigkeit als Fußballschiedsrichter ist der studierte Betriebswirt ebenfalls als Berater, Redner und Coach tätig und hält unter anderem Vorträge zum Thema Entscheidungsfindung.

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Passende Bücher zum Thema:

Dokumentationen zum Thema finden Sie hier, hier und hier.

Deniz Aytekin ist als Fußball-Bundesliga-Schiedsrichter und ehemaliger FIFA-Referee bekannt und verfügt über langjährige Erfahrungen in der Entscheidungsfindung und Kommunikation auf und neben dem Fußballplatz. In einer Doppelfolge des Düsseldorfer HR-Podcasts nimmt er uns mit in die Welt eines Schiedsrichters im Profifußball: Mit Hilfe welcher Strategien können Schiedsrichter in Sekundenschnelle richtig entscheiden? Wie kommuniziert ein Schiedsrichter generell und insbesondere in Extremsituationen? Und vor allem: Welche Parallelen gibt es zwischen der Entscheidungsfindung auf dem Fußballfeld und der unternehmerischen Praxis?

Im ersten Teil des Gesprächs mit Stefan Süß verrät uns Deniz Aytekin: Wie verfolgt er als Schiedsrichter die (umstrittene) Fußball-WM in Katar? Kann man sich darauf vorbereiten, unter öffentlichem Druck und in Sekundenschnelle die richtigen Entscheidungen treffen zu müssen? Wie geht man im laufenden Spiel mit Fehlentscheidungen um? Und: Inwiefern verändert sich die Widerstandsfähigkeit eines Schiedsrichters als Reaktion auf Kritik an der eigenen Person?

Deniz Aytekin ist seit 2008 Schiedsrichter in der Fußball-Bundesliga und hat mehr als 200 Bundesliga-Spiele geleitet. Von 2011 bis 2022 war er zudem FIFA-Schiedsrichter und bei internationalen Spielen in der Champions-League, Europa-League und bei Länderspielen im Einsatz. In den Jahren 2019 und 2022 wurde Deniz Aytekin zum DFB-Schiedsrichter des Jahres gewählt. Neben seiner Tätigkeit als Fußballschiedsrichter ist der studierte Betriebswirt ebenfalls als Berater, Redner und Coach tätig und hält unter anderem Vorträge zum Thema Entscheidungsfindung.

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In den vergangenen Jahren hat sich die Arbeitswelt tiefgreifend verändert: Die Globalisierung und Digitalisierung von Arbeit, der Wertewandel unter den Beschäftigen und der zunehmende Fachkräftemangel sowie nicht zuletzt die Pandemie und ihre Folgen haben die Personalverantwortlichen weltweit vor große Herausforderungen gestellt. Dr. Ulf Mainzer, Jurist und Mitglied des Vorstands bei der ERGO Group, war dort von 2008 bis Mitte 2022 für vielfältige Personalthemen zuständig. Gemeinsam mit Stefan Süß blickt er auf seine langjährigen Tätigkeiten im Personalbereich zurück und findet unter anderem Antworten auf folgende Fragen: Warum sehen wir immer noch viele Juristinnen und Juristen in Positionen mit Personalverantwortung? Welche Themen haben den Personalbereich in den letzten 14 Jahren besonders geprägt? Wie wird sich das Arbeiten im Homeoffice bei der ERGO Group weiterentwickeln? Und: Welchen Herausforderungen steht die Personalarbeit zukünftig generell gegenüber?

Dr. Ulf Mainzer studierte Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln. Nach Abschluss des zweiten Staatsexamens durchlief er verschiedene berufliche Stationen, unter anderem im juristischen Bereich, und promovierte im Jahr 2003 an der Universität Münster. Seit 2008 ist er Mitglied des Vorstands bei der Ergo Group AG, davon bis Juni 2022 Arbeitsdirektor und zusätzlich verantwortlicher Vorstand für Personal und Allgemeine Dienste.

Weitere Informationen zur Dr. Ulf Mainzer erhalten Sie hier und hier

Weitere Informationen zur ERGO Group erhalten Sie hier

Allgegenwärtige Entwicklungen, wie zum Beispiel weltweite Pandemien, Klimawandel, Digitalisierung, Fachkräftemangel oder gesellschaftlicher Wertewandel, verändern die Organisation der Arbeit in Unternehmen und vor allem die Bedürfnisse der Menschen, die in den Unternehmen arbeiten. Tanja Dreßen, Executive Coach und Gründerin der Führungskräfte- und Unternehmensberatung DressenCoaching, betrieb Coaching und Managementberatung auf Basis neuropsychologischer Forschung. Im Gespräch mit Stefan Süß gab uns Tanja Dreßen vielfältige Einblicke in ihren Beratungsalltag und erklärte: Wodurch wird das Sinnerleben bei der Arbeit gestärkt? Warum ist organisationales Commitment von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der heutigen Zeit besonders wichtig? Wie funktioniert strategische Kommunikation auf verschiedenen Managementebenen? Und vor allem: Welchen Beitrag dazu leisten Erkenntnisse aus neuropsychologischer Forschung?
 
Tanja Dreßen studierte an der Deutschen Sporthochschule Köln und arbeitete in der sozialpsychologischen Forschung, bevor sie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf einen MBA absolvierte und im Bereich Wirtschaftspsychologie promovierte. Parallel dazu machte sie Ausbildungen zum Executive Coach, zum Systemischen Coach für Veränderungsmanagement und zum Mental Coach für den Spitzensport, unter anderem an der University of Cambridge und der Universität zu Köln. Im Jahr 2021 gründete sie das Beratungsunternehmen DressenCoaching. Als selbstständiger Executive Coach beriet sie gemeinsam mit anderen Expertinnen und Experten weltweit große, international bekannte Unternehmen und coachte Führungskräfte im höheren und im Top Management. Den Schwerpunkt dabei bildete die Beratung in den Bereichen Veränderung, Entwicklung und strategische Kommunikation – auf Basis neuester neuropsychologischer Forschung.
Tanja Dreßen verstarb im Jahr 2023.

Weitere Informationen zu DressenCoaching finden Sie hier

Wissenschaftliche Beiträge zur Integration von Neurowissenschaften und menschlichem Verhalten im Arbeitskontext finden Sie hier und hier

Vielen von uns kommt das bekannt vor: Nach einem langen Tag im Büro ziehen wir einen gemütlichen Abend zu Hause der Bewegung an der frischen Luft vor, obwohl wir wissen, dass ein zu niedriges Aktivitätsniveau unserer Gesundheit langfristig schaden kann. Claudia Pischke, Universitätsprofessorin für Public Health am Institut für Medizinische Soziologie der HHU, erforscht die Vermeidung von chronischen Erkrankungen und entwickelt komplexe Interventionen zur Verbesserung der allgemeinen Gesundheit, unter anderem durch Bewegungsförderung. Im Gespräch mit Stefan Süß gibt uns Claudia Pischke einen Einblick in den aktuellen Stand der Forschung im Bereich Public Health: Warum ist regelmäßige Bewegung an der frischen Luft so wichtig und welche Art von moderater Bewegung empfiehlt sich besonders? Wie hängen körperliche Aktivität und psychische Gesundheit mit Arbeitszufriedenheit und Produktivität zusammen? Und: Was kann jeder Einzelne von uns konkret tun, um mehr Bewegung in den beruflichen Alltag zu integrieren?

Claudia Pischke studierte Psychologie an der Philipps-Universität Marburg und der Freien Universität Berlin. 2008 schloss sie ihre Promotion an der FU Berlin ab, habilitierte sich 2016 für die Fachgebiete Public Health und Gesundheitspsychologie an der Universität Bremen und leitete bis 2018 die Fachgruppe Angewandte Interventionsforschung am Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS). Seit September 2018 ist Claudia Pischke W2-Professorin für Public Health und stellvertretende Leiterin des Instituts für Medizinische Soziologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit der Entwicklung und Implementation von Systemen und Interventionen zur Verbesserung der Bevölkerungsgesundheit. Der Schwerpunkt ihrer Forschung liegt auf den Bereichen Bewegung, Ernährung und Substanzkonsum mit dem Ziel, innovative evidenzbasierte Präventionsprogramme zu entwickeln, die sowohl Gesundheitsverhalten als auch (soziale) Umweltfaktoren adressieren.

Weitere Informationen zu Prof. Dr. phil. Claudia Pischke finden Sie hier.

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Weitere Informationen zur Sektion Public Health am Institut für Medizinische Soziologie am UKD finden Sie hier

Neueste Publikationen von Claudia Pischke können Sie hier einsehen. 

Ulrich Christenn leitet das Zentrum Drittmittel und Fundraising bei der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, einer der größten Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege. Als Hilfsorganisation ist die Diakonie RWL unter anderem zuständig für die Unterstützung von Menschen, die in Not geraten sind, beispielsweise durch Naturkatastrophen. Im Gespräch mit Stefan Süß geht es um die Organisation der Hilfe nach der Flutkatastrophe im Ahrtal im Juli 2021: Ulrich Christenn beschreibt, wie er die Tage des starken Regens und der Flut im letzten Sommer erlebt hat. Wie genau ist die Koordination der Fluthilfe abgelaufen? Wie gelingt es, in Stresssituationen und komplexen, unvorhersehbaren Notlagen – fernab von hierarchischen Strukturen – schnelle Entscheidungen zu treffen? Und vor allem: Was kann man aus der Fluthilfe 2021 lernen und mit Blick auf die Organisation der Hilfe in zukünftigen Katastrophensituationen verbessern?

Ulrich Christenn studierte Theologie, Publizistik und Sozialmanagement und ist seit 2016 als Leiter des Zentrums Drittmittel und Fundraising bei der Diakonie RWL tätig. In dieser Funktion kümmert er sich um die Öffentlichkeitsarbeit und das Fundraising für Brot für die Welt und die Diakonie Katastrophenhilfe innerhalb der Evangelischen Kirche im Rheinland. Als Pfarrer mit Gemeindeerfahrung und Öffentlichkeitsarbeiter für mehrere kirchliche und diakonische Institutionen verfügt Ulrich Christenn über vielfältige Erfahrungen in der Kommunikation von Ökumene-Themen. Neben theologischen Themen und Fragen rund um das Fundraising interessiert er sich besonders für Ernährung, Landwirtschaft und nachhaltige Nahrungsmittelproduktion.

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Weitere Informationen zur Diakonie RWL erhalten Sie hier. Zur Katastrophenhilfe der Diakonie gelangen Sie hier.  Einen Beitrag der Diakonie RWL zur Flutkatastrophe finden Sie hier.

Einen wissenschaftlichen Beitrag zum Thema "Lernen aus der Flut" finden Sie hier

Sebastian Hinze war zehn Jahre lang Trainer des Handball-Bundesligisten Bergischer HC, im Sommer 2022 übernimmt er die Rhein-Neckar Löwen. Im Düsseldorfer HR-Podcast spricht Sebastian Hinze über die Kunst, der Handballmannschaft im Rahmen von Team-Time-outs (Auszeiten) Führungsimpulse zu geben: Wie strukturiert er eine Auszeit? Wann wird den Spielern Partizipation ermöglicht? Was macht einen Führungsimpuls im Team-Time-out besonders effektiv? Und: Warum sind trotz allem Auszeiten eigentlich überschätzt?

Sebastian Hinze war selbst Handballspieler und seit 2012 Trainer des Bergischen HC, davon acht Jahre lang in der Handball-Bundesliga. Im Sommer 2022 wechselt er als Trainer zu den Rhein-Neckar Löwen. Hinze gilt als akribischer Vorbereiter, exzellenter Analyst von Handballspielen und steht in dem Ruf, seine Mannschaften optimal vorzubereiten. Seine Team-Time-outs gelten als besonders effektiv.

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Patrick van Veen ist Biologe und Verhaltensforscher. Er erforscht, wie sich Menschenaffen verhalten und überträgt seine Erkenntnisse auf menschliches Verhalten im Arbeitskontext. In einer Doppelfolge des Düsseldorfer HR-Podcasts nimmt er uns mit in die Welt der Menschenaffen: Warum lausen sich Affen, wenn sie gar keine Läuse haben? Wie funktionieren Strukturen in Affengruppen? Haben Affen einen Sinn für Gerechtigkeit?

Im zweiten Teil des Gesprächs mit Prof. Dr. Stefan Süß gibt uns Patrick van Veen tiefere Einblicke in seine Forschung: Wie lassen sich die Erkenntnisse der Verhaltensexperimente mit Affen auf unseren Büroalltag übertragen – zum Beispiel in Bezug auf Hierarchien, Führung und soziale Beziehungen im Arbeitskontext?

Patrick van Veen studierte Biologie an der Universität Utrecht und war jahrelang in einem niederländischen Versicherungsunternehmen tätig. Im Büro zog er immer wieder Parallelen zwischen den Erkenntnissen der Verhaltensbiologie und dem menschlichen Verhalten. Daher machte er sich selbstständig und arbeitet aktuell als Coach, Keynote Speaker und Forscher für sein Unternehmen Apemanagement.

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Zum Buch von Patrick van Veen gelangen Sie hier und zu seinem Youtube-Kanal hier.

Patrick van Veen ist Biologe und Verhaltensforscher. Er erforscht, wie sich Menschenaffen verhalten und überträgt seine Erkenntnisse auf menschliches Verhalten im Arbeitskontext. In einer Doppelfolge des Düsseldorfer HR-Podcasts nimmt er uns mit in die Welt der Menschenaffen: Warum lausen sich Affen, wenn sie gar keine Läuse haben? Wie funktionieren Strukturen in Affengruppen? Haben Affen einen Sinn für Gerechtigkeit?

Im ersten Teil des Gesprächs mit Prof. Dr. Stefan Süß klärt Patrick van Veen auf: Welche Komponenten unseres Verhaltens entsprechen dem Verhalten der Menschenaffen? Und vor allem: Wie kann man durch geschicktes Beobachten erkennen, ob der eigene Chef ein Affe ist?

Patrick van Veen studierte Biologie an der Universität Utrecht und war jahrelang in einem niederländischen Versicherungsunternehmen tätig. Im Büro zog er immer wieder Parallelen zwischen den Erkenntnissen der Verhaltensbiologie und dem menschlichen Verhalten. Daher machte er sich selbstständig und arbeitet aktuell als Coach, Keynote Speaker und Forscher für sein Unternehmen Apemanagement.

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Charlotte Beissel verantwortet bei den Stadtwerken Düsseldorf u.a. die Personalarbeit für über 2.000 Beschäftigte. Im Düsseldorfer HR-Podcast gibt sie einen Einblick in das Management der Pandemie in einem Unternehmen, das der kritischen Infrastruktur zugehörig ist. Daneben geht es um die zukünftige Gestaltung des Personalmanagements: Was macht die Stadtwerke als Arbeitgeber attraktiv? Wie trägt das Tretbootfahren auf dem Unterbacher See dazu bei? Wie wirkt sich die Architektur des Gebäudes auf die Zusammenarbeit aus? Und: Wie wird die Arbeit sich in den nächsten Dekaden überhaupt entwickeln?

Dr. Charlotte Beissel, seit 2021 Arbeitsdirektorin und Vorstandsmitglied der Stadtwerke Düsseldorf für Personal und IT. Charlotte Beissel arbeitete zuvor von 2009 bis 2015 bei der Landeshauptstadt Düsseldorf als Leiterin des Bereichs Ratsangelegenheiten und Stadtverfassung. Ab Juli 2015 führte sie das städtische Hauptamt für Personal, Organisation und IT. Seit April 2017 leitete sie als Prokuristin bei den Stadtwerken Düsseldorf den Personalbereich.

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Maximilian Gilbert ist unter anderem für die Pünktlichkeit der Deutschen Bahn in NRW verantwortlich. Im Düsseldorfer HR-Podcast klärt er auf: Wie pünktlich ist die Deutsche Bahn wirklich? Was macht den Beruf des Lokführenden zum Traumberuf? Und: Warum ist die Deutsche Bahn auch für Ex-Profi-Fußballer ein attraktiver Arbeitgeber? Im Gespräch mit Prof. Dr. Stefan Süß wird deutlich, wie das Personalmanagement zur Lösung aktueller Herausforderungen beiträgt und wie die Zukunft der Deutschen Bahn vor dem Hintergrund einer Verkehrswende und der demographischen Entwicklung aussehen könnte.

Maximilian Gilbert leitet seit März 2019 den Bereich Betrieb, Service, Pünktlichkeit bei der Deutschen Bahn, DB Regio AG, in der Region NRW. Zuvor absolvierte er ein Bachelor- und Master-Studium im Fach Betriebswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für BWL, insb. Marketing. Vor seiner leitenden Position bei der Deutschen Bahn war Maximilian Gilbert als Unternehmensberater in Köln tätig.

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Über zwei Jahre COVID-19-Pandemie – für viele von uns bedeutet das über zwei Jahre Homeoffice und Telearbeit, nicht immer, aber immer mal wieder. Was macht die Arbeit im Homeoffice mit uns? Welche Konsequenzen hat sie für unsere Produktivität, unsere Zufriedenheit und unser Stressempfinden? Und was können wir aus den Erfahrungen der letzten Jahre für die zukünftige Gestaltung der Arbeit im Homeoffice lernen?

René Schmoll, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Lehrstuhl für BWL, insb. Arbeit, Personal und Organisation, hat gemeinsam mit Prof. Dr. Stefan Süß eine Langzeitstudie zu den Erfahrungen Beschäftigter im Homeoffice durchgeführt. Im Podcast diskutieren sie die Potenziale und Herausforderungen der digitalen Arbeit im Homeoffice und wagen einen Blick in die zukünftige Gestaltung des sogenannten New Work.

Weitere Informationen zu René Schmoll erhalten Sie hier

Informationen und Berichte zur Düsseldorfer Homeoffice-Studie erhalten Sie hier.

Nachfolgend einige Publikationen zu dem Thema:

Kniffin, Kevin M./Narayanan, Jayanth/Anseel, Frederik/Antonakis, John/Ashford, Susan P./Bakker, Arnold B., et al. (2021): COVID-19 and the workplace: Implications, issues, and insights for future research and action, in: The American Psychologist 76 (1/2021), S. 63-77 http://dx.doi.org/10.1037/amp0000716

Schmoll, René/ Süß, Stefan (2019): Working Anywhere, Anytime: An Experimental Investigation of Workplace Flexibility's Influence on Organizational Attraction, in: Management Revue 30 (1/2019), S. 40-62 10.5771/0935-9915-2019-1-40 

Schmoll, René/ Süß, Stefan (2021): Flexibles Arbeiten – Homeoffice in Zeiten der COVID-19-Pandemie, in: Wirtschaftswissenschaftliches Studium 50 (9/2021), S. 16-20

Süß, Stefan (2018): Arbeitszeitflexibilisierung, in: Corsten, Hans/Gössinger, Ralf/Spengler, Thomas (Hrsg.): Handbuch Produktions- und Logistikmanagement in Wertschöpfungsnetzwerken, Berlin 2018, S. 413-425

Welche Rolle spielen Digitalisierung und der Einsatz künstlicher Intelligenz im Personalmanagement bereits heute, welche Rolle werden sie zukünftig spielen? Welchen Grenzen unterliegt künstliche Intelligenz und worauf muss man als Personaler*in achten, wenn man KI zur Personalauswahl einsetzen möchte?

Marius Wehner, Professor für Unternehmensführung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, hat Antworten auf diese Fragen. Im Gespräch mit Prof. Dr. Stefan Süß verrät er uns, wie menschliches Verhalten durch künstliche Intelligenz nachgebaut wird, wie KI trainiert wird und wie sich KI zunehmend verselbstständigt. Es geht unter anderem auch darum, wie KI diskriminieren kann und warum die KI Brillenträger*innen als kompetent wahrnimmt.

Weitere Informationen zu Marius Wehner erhalten Sie auf seiner Lehrstuhlhomepage und bei LinkedIn.

Nachfolgend zwei Publikationen zum Einfluss von KI auf das Personalmanagement:

Köchling, A., Wehner, M.C. ; Warkocz, J. (2022):  Can I show my skills? Affective Responses to Artificial Intelligence in the Recruitment Process, in: Review of Managerial Science https://doi.org/10.1007/s11846-021-00514-4

Köchling, A., Wehner, M.C. (2020): Discriminated by an algorithm: a systematic review of discrimination and fairness by algorithmic decision-making in the context of HR recruitment and HR development, in: Business Research (13/2020), S. 795–848  https://doi.org/10.1007/s40685-020-00134-w

Einen Beitrag von MAITHINKX zu KI können Sie sich unter folgendem Link ansehen.

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