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HR-Podcast Wissen kompakt

In der Reihe „Wissen kompakt“ im Düsseldorfer HR-Podcast geben wir vertiefte Einblicke in unsere eigene Forschung. Dazu stellen die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Lehrstuhls ihre Forschungsthemen sowie aktuelle Erkenntnisse aus den Forschungsarbeiten kompakt vor. Neue Folgen sind ebenfalls auf Spotify, bei Apple Podcast, bei Amazon Music, bei YouTube Music und YouTube sowie auf der Homepage des Lehrstuhls zu hören.

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Danina Mainka, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für BWL, insb. Arbeit, Personal und Organisation der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, spricht in dieser Folge gemeinsam mit Professor Süß über das Thema Job-Crafting. Job-Crafting umfasst proaktives Mitarbeiterverhalten, das darauf abzielt, die Arbeit an individuelle Bedürfnisse, Fähigkeiten und Interessen anzupassen. Beispielsweise können Unternehmen durch ein unterstützendes und wertschätzendes Arbeitsklima, mitarbeiterorientierte Führung und hohe Freiheitsgrade bei der Aufgabenbearbeitung Job-Crafting bei ihren Mitarbeitern begünstigen. Dies kann sich wiederum positiv auf ihre Arbeitszufriedenheit sowie auf ihr Arbeitsengagement auswirken und ihre Fluktuationsabsicht senken. Mehr Informationen zu der theoretischen Einbettung des Konzeptes Job-Crafting, zu seinen Einflussfaktoren und Auswirkungen sowie zu geeigneten Messinstrumenten erfahren Sie im Rahmen der Folge.

Weitere Literatur zum Thema Job Crafting finden Sie hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier.

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Dr. Annika Pestotnik, ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für BWL, insb. Arbeit, Personal und Organisation der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, spricht in dieser Folge gemeinsam mit Professor Süß über Idiosyncratic Deals, kurz I-Deals. Bei I-Deals handelt es sich um individuelle Vereinbarungen zwischen einzelnen Mitarbeitern und ihren Führungskräften. Vor dem Hintergrund des Wertewandels und des zunehmenden Fachkräftemangels sind I-Deals für die Wissenschaft und die Unternehmenspraxis von Bedeutung, weil Mitarbeiter mithilfe von I-Deals ihr Arbeitsverhältnis an ihre individuellen Bedürfnisse anpassen und Unternehmen wiederum wertvolle Mitarbeiter gewinnen, motivieren oder auch binden können. Mehr zum aktuellen Forschungsstand, unter anderem zu den Einflussfaktoren, den Auswirkungen sowie zu geeigneten Messinstrumenten von I-Deals, erfahren Sie im Rahmen der Folge.

Weitere Literatur zum Thema Idiosyncratic Deals finden Sie hier, hier, hier, hier, hier und hier.

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Dr. Phillip Nguyen, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für BWL, insb. Arbeit, Personal und Organisation der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, spricht in dieser Folge gemeinsam mit Professor Süß über Online-Partizipation. Dabei handelt es sich um digital durchgeführte Prozesse, bei denen Beschäftigte und externe Stakeholder die Möglichkeit erhalten, sich an Unternehmensentscheidungen zu beteiligen. Online-Partizipation entspricht dem aus dem Wertewandel resultierenden Wunsch, an den Prozessen eines Unternehmens beteiligt zu werden. Zudem bieten Beschäftigte und externe Akteure das Potenzial, Prozesse vor dem Hintergrund zunehmender Komplexität und Beschleunigung zu optimieren. Mehr zum aktuellen Stand der Forschung, unter anderem zu den Einflussfaktoren, den Auswirkungen sowie zu geeigneten Messinstrumenten von Online-Partizipation, erfahren Sie in der Folge.

Weitere Literatur zum Thema Online-Partizipation finden Sie hier, hier, hier, hier, hier und hier.

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Marius Gehrisch, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für BWL, insb. Arbeit, Personal und Organisation der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, spricht in dieser Folge gemeinsam mit Professor Süß über (internationale) Unternehmenskooperationen, insbesondere internationale Joint Ventures. Da internationale Joint Ventures hochgradig instabil sind, beschäftigt sich die Wissenschaft mit Einflussfaktoren, die den Erfolg solcher Unternehmenskooperationen bestimmen können. Mehr zum aktuellen Forschungsstand, insbesondere zu derzeit diskutierten Einflussfaktoren auf den Unternehmenserfolg sowie damit verbundenen Messinstrumenten, erfahren Sie im Rahmen der Folge.

Weitere Literatur zum Thema (internationale) Unternehmenskooperationen und internationale Joint Ventures finden Sie ⁠hier⁠, ⁠hier⁠, ⁠hier⁠ und ⁠hier⁠.

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Rebekka Kuhlmann⁠, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für BWL, insb. Arbeit, Personal und Organisation der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, spricht in dieser Folge gemeinsam mit Professor Süß über Psychologisches Kapital. Dabei handelt es sich um eine individuelle, arbeitsbezogene Ressource bestehend aus den vier Facetten Selbstwirksamkeit, Optimismus, Hoffnung und Resilienz. Für Wissenschaft und Unternehmenspraxis ist das Psychologische Kapital von Mitarbeitenden von hoher Relevanz, da dieses zur effektiven Bewältigung von Herausforderungen am Arbeitsplatz beiträgt. Mehr zu dem Begriff und den Charakteristika des Psychologischen Kapitals, zu dessen Einflussfaktoren und Auswirkungen sowie zu weiteren Themen erfahren Sie im Rahmen der Folge.

Weitere Literatur zum Thema Psychologisches Kapital finden Sie ⁠hier⁠, ⁠hier⁠, ⁠hier,⁠ hier und ⁠hier⁠.

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Tim Rademaker, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für BWL, insb. Arbeit, Personal und Organisation der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, spricht in dieser Folge gemeinsam mit Professor Süß über die Themen Gesundheit und Personalführung. Die Gesundheit der Mitarbeitenden rückt sowohl im wissenschaftlichen Diskurs als auch in der Praxis immer mehr in den Vordergrund – und das aus gutem Grund. Denn die Gesundheit der Beschäftigten steht in einem direkten Zusammenhang mit ihrer Arbeitsfähigkeit, Produktivität und Arbeitszufriedenheit. Insbesondere länger andauernde psychische Belastungen am Arbeitsplatz können zu langen Ausfallzeiten führen. Dabei zeigt die Forschung, dass gerade die Personalführung ein Faktor ist, der psychische Belastungen und den Umgang mit diesen wesentlich beeinflussen kann. Mehr zu den gesundheitsförderlichen wie auch den gesundheitsschädlichen Einflüssen von Führung erfahren Sie im Rahmen der Folge.

Weitere Literatur zu den Themen Gesundheit und Personalführung finden Sie hier, hier, hier, hier und hier.

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Dr. Ingo Klingenberg⁠ spricht in dieser Folge gemeinsam mit Professor Süß über die Themen Resilienz und Coping. Resilienz bezeichnet die Widerstandsfähigkeit gegenüber Belastungen – wie zum Beispiel Stressoren. Im Unterschied dazu werden unter Coping Prozesse und Handlungen zur Bewältigung von Schwierigkeiten wie Stressoren oder Stressreaktionen verstanden. Für Wissenschaft und Unternehmenspraxis ist beides von hoher Relevanz, da Resilienz und Coping zum individuellen Umgang mit Krisen und zur effektiven Bewältigung schwieriger Situationen beitragen. Beide Konstrukte stellen außerdem einen zentralen Baustein im betrieblichen Gesundheitsmanagement dar. Mehr zu den Einflussfaktoren, den Auswirkungen sowie zu geeigneten Messinstrumenten von Resilienz und Coping erfahren Sie im Rahmen der Folge.

Weitere Literatur zu den Themen Resilienz und Coping finden Sie ⁠hier⁠, ⁠hier⁠, ⁠hier⁠, ⁠hier ⁠und ⁠hier⁠.

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Dr. Bianca Straßhöfer⁠ und ⁠Dr. Robin Stumpf⁠, wissenschaftliche Mitarbeitende am Lehrstuhl für BWL, insb. Arbeit, Personal und Organisation der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, sprechen in dieser Folge gemeinsam mit Professor Süß über Employee Voice. Bei Employee Voice handelt es sich um die informelle Kommunikation von Vorschlägen, Anregungen und Missständen im arbeitsbezogenen Kontext durch Mitarbeitende. Für Wissenschaft und Unternehmenspraxis ist Employee Voice von hoher Relevanz, da Führungskräfte nicht alle Abläufe überblicken können und für eine bestmögliche Entscheidungsfindung oft auf die Expertise von Mitarbeitenden angewiesen sind. Mehr zu dem Modell von Employee Voice, zu dessen Einflussfaktoren und Auswirkungen sowie zu weiteren Themen erfahren Sie im Rahmen der Folge. 

Weitere Literatur zum Thema Employee Voice finden Sie ⁠hier⁠, ⁠hier⁠, ⁠hier⁠, ⁠hier ⁠und ⁠hier⁠.