Zum Inhalt springenZur Suche springen

HR-Podcast

Im Düsseldorfer HR-Podcast diskutieren wir monatlich spannende Themen aus den Bereichen Arbeit, Personalmanagement und Organisation. Wir greifen wissenschaftliche Erkenntnisse auf und beziehen sie auf praktisch und gesellschaftlich relevante Fragen. Prof. Dr. Stefan Süß, Inhaber des Lehrstuhls für BWL, insbesondere Arbeit, Personal und Organisation an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf spricht dazu mit Experten aus Wissenschaft, Unternehmen und Verbänden. Neue Folgen erscheinen immer Mitte jeden Monats und sind immer hier zu hören. 

Allgegenwärtige Entwicklungen, wie zum Beispiel weltweite Pandemien, Klimawandel, Digitalisierung, Fachkräftemangel oder gesellschaftlicher Wertewandel, verändern die Organisation der Arbeit in Unternehmen und vor allem die Bedürfnisse der Menschen, die in den Unternehmen arbeiten. Tanja Dreßen, Executive Coach und Gründerin der Führungskräfte- und Unternehmensberatung DressenCoaching, betreibt Coaching und Managementberatung auf Basis neuropsychologischer Forschung. Im Gespräch mit Stefan Süß gibt uns Tanja Dreßen vielfältige Einblicke in ihren Beratungsalltag und erklärt: Wodurch wird das Sinnerleben bei der Arbeit gestärkt? Warum ist organisationales Commitment von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der heutigen Zeit besonders wichtig? Wie funktioniert strategische Kommunikation auf verschiedenen Managementebenen? Und vor allem: Welchen Beitrag dazu leisten Erkenntnisse aus neuropsychologischer Forschung? 

Tanja Dreßen studierte an der Deutschen Sporthochschule Köln und arbeitete in der sozialpsychologischen Forschung, bevor sie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf einen MBA absolvierte und im Bereich Wirtschaftspsychologie promovierte. Parallel dazu machte sie Ausbildungen zum Executive Coach, zum Systemischen Coach für Veränderungsmanagement und zum Mental Coach für den Spitzensport, unter anderem an der University of Cambridge und der Universität zu Köln. Im Jahr 2021 gründete sie das Beratungsunternehmen DressenCoaching. Als selbstständiger Executive Coach berät sie gemeinsam mit anderen Expertinnen und Experten weltweit große, international bekannte Unternehmen und coacht Führungskräfte im höheren und im Top Management. Den Schwerpunkt dabei bildet die Beratung in den Bereichen Veränderung, Entwicklung und strategische Kommunikation – auf Basis neuester neuropsychologischer Forschung.

Weitere Informationen zu Tanja Dreßen finden Sie hier

Weitere Informationen zu DressenCoaching finden Sie hier

Wissenschaftliche Beiträge zur Integration von Neurowissenschaften und menschlichem Verhalten im Arbeitskontext finden Sie hier und hier

Vielen von uns kommt das bekannt vor: Nach einem langen Tag im Büro ziehen wir einen gemütlichen Abend zu Hause der Bewegung an der frischen Luft vor, obwohl wir wissen, dass ein zu niedriges Aktivitätsniveau unserer Gesundheit langfristig schaden kann. Claudia Pischke, Universitätsprofessorin für Public Health am Institut für Medizinische Soziologie der HHU, erforscht die Vermeidung von chronischen Erkrankungen und entwickelt komplexe Interventionen zur Verbesserung der allgemeinen Gesundheit, unter anderem durch Bewegungsförderung. Im Gespräch mit Stefan Süß gibt uns Claudia Pischke einen Einblick in den aktuellen Stand der Forschung im Bereich Public Health: Warum ist regelmäßige Bewegung an der frischen Luft so wichtig und welche Art von moderater Bewegung empfiehlt sich besonders? Wie hängen körperliche Aktivität und psychische Gesundheit mit Arbeitszufriedenheit und Produktivität zusammen? Und: Was kann jeder Einzelne von uns konkret tun, um mehr Bewegung in den beruflichen Alltag zu integrieren?

Claudia Pischke studierte Psychologie an der Philipps-Universität Marburg und der Freien Universität Berlin. 2008 schloss sie ihre Promotion an der FU Berlin ab, habilitierte sich 2016 für die Fachgebiete Public Health und Gesundheitspsychologie an der Universität Bremen und leitete bis 2018 die Fachgruppe Angewandte Interventionsforschung am Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS). Seit September 2018 ist Claudia Pischke W2-Professorin für Public Health und stellvertretende Leiterin des Instituts für Medizinische Soziologie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit der Entwicklung und Implementation von Systemen und Interventionen zur Verbesserung der Bevölkerungsgesundheit. Der Schwerpunkt ihrer Forschung liegt auf den Bereichen Bewegung, Ernährung und Substanzkonsum mit dem Ziel, innovative evidenzbasierte Präventionsprogramme zu entwickeln, die sowohl Gesundheitsverhalten als auch (soziale) Umweltfaktoren adressieren.

Weitere Informationen zu Prof. Dr. phil. Claudia Pischke finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Institut für Medizinische Soziologie am UKD finden Sie hier

Weitere Informationen zur Sektion Public Health am Institut für Medizinische Soziologie am UKD finden Sie hier

Neueste Publikationen von Claudia Pischke können Sie hier einsehen. 

Ulrich Christenn leitet das Zentrum Drittmittel und Fundraising bei der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe, einer der größten Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege. Als Hilfsorganisation ist die Diakonie RWL unter anderem zuständig für die Unterstützung von Menschen, die in Not geraten sind, beispielsweise durch Naturkatastrophen. Im Gespräch mit Stefan Süß geht es um die Organisation der Hilfe nach der Flutkatastrophe im Ahrtal im Juli 2021: Ulrich Christenn beschreibt, wie er die Tage des starken Regens und der Flut im letzten Sommer erlebt hat. Wie genau ist die Koordination der Fluthilfe abgelaufen? Wie gelingt es, in Stresssituationen und komplexen, unvorhersehbaren Notlagen – fernab von hierarchischen Strukturen – schnelle Entscheidungen zu treffen? Und vor allem: Was kann man aus der Fluthilfe 2021 lernen und mit Blick auf die Organisation der Hilfe in zukünftigen Katastrophensituationen verbessern?

Ulrich Christenn studierte Theologie, Publizistik und Sozialmanagement und ist seit 2016 als Leiter des Zentrums Drittmittel und Fundraising bei der Diakonie RWL tätig. In dieser Funktion kümmert er sich um die Öffentlichkeitsarbeit und das Fundraising für Brot für die Welt und die Diakonie Katastrophenhilfe innerhalb der Evangelischen Kirche im Rheinland. Als Pfarrer mit Gemeindeerfahrung und Öffentlichkeitsarbeiter für mehrere kirchliche und diakonische Institutionen verfügt Ulrich Christenn über vielfältige Erfahrungen in der Kommunikation von Ökumene-Themen. Neben theologischen Themen und Fragen rund um das Fundraising interessiert er sich besonders für Ernährung, Landwirtschaft und nachhaltige Nahrungsmittelproduktion.

Weitere informationen zu Ulrich Christenn erhalten Sie hier und hier

Weitere Informationen zur Diakonie RWL erhalten Sie hier. Zur Katastrophenhilfe der Diakonie gelangen Sie hier.  Einen Beitrag der Diakonie RWL zur Flutkatastrophe finden Sie hier.

Einen wissenschaftlichen Beitrag zum Thema "Lernen aus der Flut" finden Sie hier

Sebastian Hinze war zehn Jahre lang Trainer des Handball-Bundesligisten Bergischer HC, im Sommer 2022 übernimmt er die Rhein-Neckar Löwen. Im Düsseldorfer HR-Podcast spricht Sebastian Hinze über die Kunst, der Handballmannschaft im Rahmen von Team-Time-outs (Auszeiten) Führungsimpulse zu geben: Wie strukturiert er eine Auszeit? Wann wird den Spielern Partizipation ermöglicht? Was macht einen Führungsimpuls im Team-Time-out besonders effektiv? Und: Warum sind trotz allem Auszeiten eigentlich überschätzt?

Sebastian Hinze war selbst Handballspieler und seit 2012 Trainer des Bergischen HC, davon acht Jahre lang in der Handball-Bundesliga. Im Sommer 2022 wechselt er als Trainer zu den Rhein-Neckar Löwen. Hinze gilt als akribischer Vorbereiter, exzellenter Analyst von Handballspielen und steht in dem Ruf, seine Mannschaften optimal vorzubereiten. Seine Team-Time-outs gelten als besonders effektiv.

Weitere Informationen zu Sebastian Hinze erhalten Sie hier.

Weitere Informationen zum Bergischen HC erhalten Sie hier.

Patrick van Veen ist Biologe und Verhaltensforscher. Er erforscht, wie sich Menschenaffen verhalten und überträgt seine Erkenntnisse auf menschliches Verhalten im Arbeitskontext. In einer Doppelfolge des Düsseldorfer HR-Podcasts nimmt er uns mit in die Welt der Menschenaffen: Warum lausen sich Affen, wenn sie gar keine Läuse haben? Wie funktionieren Strukturen in Affengruppen? Haben Affen einen Sinn für Gerechtigkeit?

Im zweiten Teil des Gesprächs mit Prof. Dr. Stefan Süß gibt uns Patrick van Veen tiefere Einblicke in seine Forschung: Wie lassen sich die Erkenntnisse der Verhaltensexperimente mit Affen auf unseren Büroalltag übertragen – zum Beispiel in Bezug auf Hierarchien, Führung und soziale Beziehungen im Arbeitskontext?

Patrick van Veen studierte Biologie an der Universität Utrecht und war jahrelang in einem niederländischen Versicherungsunternehmen tätig. Im Büro zog er immer wieder Parallelen zwischen den Erkenntnissen der Verhaltensbiologie und dem menschlichen Verhalten. Daher machte er sich selbstständig und arbeitet aktuell als Coach, Keynote Speaker und Forscher für sein Unternehmen Apemanagement.

Weitere Informationen zu Patrick van Veen erhalten Sie hier.

Weitere Informationen zu Apemanagement erhalten Sie hier.

Zum Buch von Patrick van Veen gelangen Sie hier und zu seinem Youtube-Kanal hier.

Patrick van Veen ist Biologe und Verhaltensforscher. Er erforscht, wie sich Menschenaffen verhalten und überträgt seine Erkenntnisse auf menschliches Verhalten im Arbeitskontext. In einer Doppelfolge des Düsseldorfer HR-Podcasts nimmt er uns mit in die Welt der Menschenaffen: Warum lausen sich Affen, wenn sie gar keine Läuse haben? Wie funktionieren Strukturen in Affengruppen? Haben Affen einen Sinn für Gerechtigkeit?

Im ersten Teil des Gesprächs mit Prof. Dr. Stefan Süß klärt Patrick van Veen auf: Welche Komponenten unseres Verhaltens entsprechen dem Verhalten der Menschenaffen? Und vor allem: Wie kann man durch geschicktes Beobachten erkennen, ob der eigene Chef ein Affe ist?

Patrick van Veen studierte Biologie an der Universität Utrecht und war jahrelang in einem niederländischen Versicherungsunternehmen tätig. Im Büro zog er immer wieder Parallelen zwischen den Erkenntnissen der Verhaltensbiologie und dem menschlichen Verhalten. Daher machte er sich selbstständig und arbeitet aktuell als Coach, Keynote Speaker und Forscher für sein Unternehmen Apemanagement.

Weitere Informationen zu Patrick van Veen erhalten Sie hier

Weitere Informationen zu Apemanagement erhalten Sie hier.

Zum Buch von Patrick van Veen gelangen Sie hier und zu seinem Youtube-Kanal hier

Charlotte Beissel verantwortet bei den Stadtwerken Düsseldorf u.a. die Personalarbeit für über 2.000 Beschäftigte. Im Düsseldorfer HR-Podcast gibt sie einen Einblick in das Management der Pandemie in einem Unternehmen, das der kritischen Infrastruktur zugehörig ist. Daneben geht es um die zukünftige Gestaltung des Personalmanagements: Was macht die Stadtwerke als Arbeitgeber attraktiv? Wie trägt das Tretbootfahren auf dem Unterbacher See dazu bei? Wie wirkt sich die Architektur des Gebäudes auf die Zusammenarbeit aus? Und: Wie wird die Arbeit sich in den nächsten Dekaden überhaupt entwickeln?

Dr. Charlotte Beissel, seit 2021 Arbeitsdirektorin und Vorstandsmitglied der Stadtwerke Düsseldorf für Personal und IT. Charlotte Beissel arbeitete zuvor von 2009 bis 2015 bei der Landeshauptstadt Düsseldorf als Leiterin des Bereichs Ratsangelegenheiten und Stadtverfassung. Ab Juli 2015 führte sie das städtische Hauptamt für Personal, Organisation und IT. Seit April 2017 leitete sie als Prokuristin bei den Stadtwerken Düsseldorf den Personalbereich.

Weitere Informationen zu Dr. Charlotte Beissel erhalten Sie hier

Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie hier.

Maximilian Gilbert ist unter anderem für die Pünktlichkeit der Deutschen Bahn in NRW verantwortlich. Im Düsseldorfer HR-Podcast klärt er auf: Wie pünktlich ist die Deutsche Bahn wirklich? Was macht den Beruf des Lokführenden zum Traumberuf? Und: Warum ist die Deutsche Bahn auch für Ex-Profi-Fußballer ein attraktiver Arbeitgeber? Im Gespräch mit Prof. Dr. Stefan Süß wird deutlich, wie das Personalmanagement zur Lösung aktueller Herausforderungen beiträgt und wie die Zukunft der Deutschen Bahn vor dem Hintergrund einer Verkehrswende und der demographischen Entwicklung aussehen könnte.

Maximilian Gilbert leitet seit März 2019 den Bereich Betrieb, Service, Pünktlichkeit bei der Deutschen Bahn, DB Regio AG, in der Region NRW. Zuvor absolvierte er ein Bachelor- und Master-Studium im Fach Betriebswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und arbeitete als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für BWL, insb. Marketing. Vor seiner leitenden Position bei der Deutschen Bahn war Maximilian Gilbert als Unternehmensberater in Köln tätig.

Weitere Informationen zu Maximilian Gilbert erhalten Sie hier.

Weitere Informationen zum Unternehmen erhalten Sie hier.

Über zwei Jahre COVID-19-Pandemie – für viele von uns bedeutet das über zwei Jahre Homeoffice und Telearbeit, nicht immer, aber immer mal wieder. Was macht die Arbeit im Homeoffice mit uns? Welche Konsequenzen hat sie für unsere Produktivität, unsere Zufriedenheit und unser Stressempfinden? Und was können wir aus den Erfahrungen der letzten Jahre für die zukünftige Gestaltung der Arbeit im Homeoffice lernen?

René Schmoll, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Lehrstuhl für BWL, insb. Arbeit, Personal und Organisation, hat gemeinsam mit Prof. Dr. Stefan Süß eine Langzeitstudie zu den Erfahrungen Beschäftigter im Homeoffice durchgeführt. Im Podcast diskutieren sie die Potenziale und Herausforderungen der digitalen Arbeit im Homeoffice und wagen einen Blick in die zukünftige Gestaltung des sogenannten New Work.

Weitere Informationen zu René Schmoll erhalten Sie hier

Informationen und Berichte zur Düsseldorfer Homeoffice-Studie erhalten Sie hier.

Nachfolgend einige Publikationen zu dem Thema:

Kniffin, Kevin M./Narayanan, Jayanth/Anseel, Frederik/Antonakis, John/Ashford, Susan P./Bakker, Arnold B., et al. (2021): COVID-19 and the workplace: Implications, issues, and insights for future research and action, in: The American Psychologist 76 (1/2021), S. 63-77 http://dx.doi.org/10.1037/amp0000716

Schmoll, René/ Süß, Stefan (2019): Working Anywhere, Anytime: An Experimental Investigation of Workplace Flexibility's Influence on Organizational Attraction, in: Management Revue 30 (1/2019), S. 40-62 10.5771/0935-9915-2019-1-40 

Schmoll, René/ Süß, Stefan (2021): Flexibles Arbeiten – Homeoffice in Zeiten der COVID-19-Pandemie, in: Wirtschaftswissenschaftliches Studium 50 (9/2021), S. 16-20

Süß, Stefan (2018): Arbeitszeitflexibilisierung, in: Corsten, Hans/Gössinger, Ralf/Spengler, Thomas (Hrsg.): Handbuch Produktions- und Logistikmanagement in Wertschöpfungsnetzwerken, Berlin 2018, S. 413-425

Welche Rolle spielen Digitalisierung und der Einsatz künstlicher Intelligenz im Personalmanagement bereits heute, welche Rolle werden sie zukünftig spielen? Welchen Grenzen unterliegt künstliche Intelligenz und worauf muss man als Personaler*in achten, wenn man KI zur Personalauswahl einsetzen möchte?

Marius Wehner, Professor für Unternehmensführung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, hat Antworten auf diese Fragen. Im Gespräch mit Prof. Dr. Stefan Süß verrät er uns, wie menschliches Verhalten durch künstliche Intelligenz nachgebaut wird, wie KI trainiert wird und wie sich KI zunehmend verselbstständigt. Es geht unter anderem auch darum, wie KI diskriminieren kann und warum die KI Brillenträger*innen als kompetent wahrnimmt.

Weitere Informationen zu Marius Wehner erhalten Sie auf seiner Lehrstuhlhomepage und bei LinkedIn.

Nachfolgend zwei Publikationen zum Einfluss von KI auf das Personalmanagement:

Köchling, A., Wehner, M.C. ; Warkocz, J. (2022):  Can I show my skills? Affective Responses to Artificial Intelligence in the Recruitment Process, in: Review of Managerial Science https://doi.org/10.1007/s11846-021-00514-4

Köchling, A., Wehner, M.C. (2020): Discriminated by an algorithm: a systematic review of discrimination and fairness by algorithmic decision-making in the context of HR recruitment and HR development, in: Business Research (13/2020), S. 795–848  https://doi.org/10.1007/s40685-020-00134-w

Einen Beitrag von MAITHINKX zu KI können Sie sich unter folgendem Link ansehen.

Verantwortlichkeit: